Einführung Liquiditätsmanagementtools (LMTs): Auswirkungen und Anpassungsbedarf bei depotführenden Stellen
Die regulatorischen Anforderungen im Wertpapiergeschäft entwickeln sich weiter: Durch die AIFMD II und die nationale Umsetzung durch das Fondsrisikobegrenzungsgesetz entstehen neue Pflichten und konkrete Handlungsbedarfe für depotführenden Institute – sowohl im Hinblick auf den Einsatz von Liquiditätsmanagementtools (LMTs) als auch bei der Kundeninformation.
Besonders relevant: Die neuen gesetzlichen Regelungen treten am 16. April 2026 in Kraft – entsprechend hoch ist der aktuelle Umsetzungsdruck.
In dieser kompakten einstündigen Veranstaltung erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über die neuen Anforderungen und deren Umsetzung in der Bankpraxis und haben die Möglichkeit, offene Fragen zu klären.
Das erwartet Sie:
- Einordnung der neuen regulatorischen Vorgaben:
Überblick über die aktuellen Entwicklungen rund um AIFMD II und das Fondsrisikobegrenzungsgesetz - Implikationen für Banken/Aktualisierung der Kundeninformation:
Was ist neu, was muss beachtet werden? Informationspflichten für Neu- und Bestandskunden, Vorstellung und Einordnung der separaten Ergänzung zu den „Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“ sowie weiterer Orientierungshilfen - Erörterung offener Fragen
Teilnehmende erhalten einen kompakten, verständlichen Überblick über die neuen regulatorischen Anforderungen und Hinweise zur Implementierung (Stichwort: Kundenkommunikation).
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Wertpapiergeschäft, Compliance und Risikomanagement.
Durch die Veranstaltung führt Jan-Teja Kraft, Themengruppe Kapitalmärkte beim Bundesverband deutscher Banken e. V..